Zitat aus dem 2. Spruch der Götter Magiras:
[…]
Unsere Welt verdunkelt sich.
Über Magira fällt die Finsternis.
Die Zeit rinnt uns aus den Fingern.
Reiche zerfallen zu Staub.
Alte Kulturen werden vergessen.
Das Chaos herrscht in Magira, und die Dunkelheit.
Aus Chaos und Finsternis entsteht das alte Magira in neuem Gewande.
[…]
Das erste Jahr nach der Zeit der Finsternis ist angebrochen.
Wie es begann:
1 bis 5 ndF
In der "Neuzeit"
Nachdem die Zeichen der Finsternis auf Magira zu verschwinden begannen, erging es der Gemeinschaft der freien Söldner ebenso wie den anderen Völkern Magiras. Auch sie musste sich zuerst einer Reorganisation und Konsolidierung unterziehen, bevor sie wieder aktiv werden konnte. Und wieder einmal waren es die kalanitischen Ordenskrieger, die scheinbar die Zeit des Chaos unbeschadet überstanden hatten. Sie sorgten dafür, dass der Kodex erhalten blieb und die die Söldner an ihre Bestimmung erinnert. Sie gaben den Tigern den inneren Zusammenhalt, den sie benötigten, um sich der neuen und veränderten Situation stellen zu können. Diese Anstrengungen führten innerhalb kürzester Zeit zum Erfolg. So war die Organisation bald wieder in der Lage sich den veränderten Gegebenheiten anzupassen und effektiv zu arbeiten - wie vor der Finsternis.
5 bis 19 ndF
Die Ewige Armee gründet viele geheime, versteckte Stützpunkte - über ganz Magira verteilt und agiert im Verborgenen.
20 ndF
Alte Welt:
Erste Quellen für Canfar ….
27 ndF
Alte Welt:
Canfar wird zum Anführer der Ewigen Armee.
Die Ewige Armee wird erstmals offen erwähnt. Man spricht von der Gemeinschaft der freien Söldner Magiras.
Erste Belege für das Auftauchen von Helmnot in der alten Welt. Er tritt in die Ewige Armee ein.
Hunwolf tritt in die Ewige Armee ein.
28 ndF
Alte Welt:
Canfar wird zum Heerführer des Rabenreiches und setzt die Truppen der Ewigen Armee im Sinne des Ah'tain-Reiches ein.
29 ndF
Alte Welt:
Die Ewige Armee erhält Longardh, eine Stadt im Rabenreich auf Hondonan zum Lehen und schwört Uldin Skeidh dem Herrscher des Rabenreiches Gefolgschaft.
30 ndF
Alte Welt - im Reich der Ah'tain:
Canfar verlässt das Reich des Raben und bietet Eadgil, dem Herrscher des Phönix seine Dienste an.
Hunwolf erobert als Heerführer des Rabenheeres Helmond von den Arknessern.
Hunwolf, Helmnot und Athaulf verbleiben im Rabenreich und vertreten weiter im Kronrat die Interessen von Longardh und den Tigersöldnern.
Helmnot wird Stadtherr von Teegardh auf Hondonan in der alten Welt.
Hunwolf wird Stadtherr von Hungardh auf Hondonan in der alten Welt.
Offizielle Sichtung von Kalanitern in der Alten Welt.
Hunwolf verlässt zum Jahresende die Ewige Armee und des Reich der Ah'tain. Er wird in Esran aufgenommen.
31 bis 33 ndF
Südliche Welten (Surene):
In diesen Jahren kommen immer mehr Angehörige der Ewigen Armee in das legendäre Land ''Surene'' (auf der, bislang unerforschten, Südhälfte Magiras) und errichten dort befestigte Stützpunkte bzw. beginnen damit, die alten Städte wieder aufzubauen .
Die alles geschieht mit Billigung der verschiedenen Steppenvölker , die die Tiger
als neutralen Ordnungsfaktor in dem Wirrwarr der sich bekämpfenden Stämme willkommen
heißen .
Chanfar wird von den Stammesfürsten zum SCHAHRDAR des neuen surenischen Reiches gekrönt.
33 bis 36 ndF
Canfar wird 34 ndF zum 63. Lord von Follow ernannt.
Surene / Alte Welt:
Surene fungiert als Rekrutierungs- und Ausbildungsbasis für die Ewige Armee , die weiterhin
in der Nordhälfte Magiras (Alte Welt, Westliche Welt, Estliche Welt) für das Prinzip des Gleichgewichts eintritt.
Direkter Anlaufpunkt für diese Kämpfer ist das Reich Lugaristan in der Alten Welt. Hier treten die Tigerkrieger nun offen auf.
Errichtung von Kalanitischen Ordensburgen, die durch die „Pfade ins Nirgendwo“ mit
den Stützpunkten auf der Alten Welt (vorzugsweise in Lugaristan ), Westlichen Welt
und Estlichen Welt in Verbindung stehen.
36 ndF
Surene:
Die Ewige Armee in Surene unterhält Handelsbeziehungen zum Valusischen Reich in der Estlichen Welt.
37 ndF
Westliche Welt (Yddia):
Calaryen tritt in die Ewige Armee ein.
Duquaq ibn Drucci tritt in die Ewige Armee ein.
Der Spinnenkrieg beginnt:
Nach mehreren Verhandlungen ergab sich die Möglichkeit das Reich der Substanz Spinne in zu erobern. Chanfar und die Ewige Armee bekommen (vermutlich von den Kalanitern) den Auftrag das Spinnenreich in der Yddia zu vernichten. Das trifft nicht nur auf Zustimmung bei den Tigersöldnern. Feldherr für diesen Feldzug ist Calaryen.
Um andere Mächte zu beruhigen, wird „General“ Ardaschir zum Verräter und verlegt seine Truppe nach Shub-Nigurath. Ihm folgt eine weitere Truppe unter Führung von Duquaq ibn Drucci, der erst kurz zuvor zu den Tigersöldnern gestoßen war.
Dem Kodex gehorchend setzen sich die Heere in Bewegung.
Perrak verlässt die Ewige Armee.
Duquaq ibn Drucci übernimmt als Militärberater und Feldherr die Heerführung eines anderen Volkes.
38 ndF
In diesem Jahr konnten die Tiger drei Städte in Besitz nehmen und somit die Grundlage
für ein Reich auf der Yddia schaffen.
Duquaq ibn Drucci errang den Titel eines ,,Weisen von Magira".
39 ndF
Im Nor der Yddia hat die Ewige Armee die restlichen Städte des Spinnenreiches
übernommen.
Blaues Leuchten erscheint im Nor Magiras und fremde Völker ziehen über die Meere.
Duquaq verlässt die Tigersöldner.
40 ndF
Drei Mythanen gelingt es, den Schutzschirm des Zirkels der Magier auf der Zauberinsel zu überwinden. Sie mischen sich in die Geschicke Magiras und das Ringen der Völker ein.
Die Flotten fremder Völker werden von den Göttern gestärkt und ziehen nach Nor. Dort soll in der schwarzen Zitadelle das Herz der Finsternis ruhen, ein mächtiges Artefakt.
Die Völker der Welten ziehen ebenfalls nach Nor.
Die Ewige Armee bekennt sich zur Seite des Lichtes. Die Entscheidung ist umstritten. Canfar entscheidet sich für das Licht.
Canfar ernennt Calaryen zu seiner Stellvertreterin. Sie führt das Kontingent der Ewigen Armee
Yddia:
Die letzten Heere der Spinne wurden vernichtet. Das neu gegründete Reich erhält den vorläufigen Namen "SATRAPIE SHUB-NIGURATH" der Ewigen Armee.
Das Wort "Satrapie" bezeichnet in diesem Fall eine große Provinz. Satrap (in diesem Fall mit der Bezeichnung "Gouverneur" gleichsetzen) von Shub-Nigurath ist z. Zt. General Ardaschir, Kommandant der Tigertruppen, die vor drei Jahren an der Küste dieses Reiches landeten.
41 ndF
Das Blaue Leuchten am norlichen Pol ist erloschen. Drei lange Jahre erhellte es die Nächte und rief die Heere und Heroen der drei Welten zur entscheidenden Schlacht. Alle hörten den Ruf und viele machten sich auf, ihm zu folgen. Die Völker der Welten zogen nach Nor.
Yddia:
Durch ihr neues Reich auf der Yddia sind die Tiger gut positioniert, es folgt eine Periode des Friedens und der Konsolidierung. Die Truppen werden gerüstet und die Städte ausgebaut.
42 ndF
Norpol – Zitadelle der Götter:
Die Schlacht um den Nordpol bestimmt das Jahr. Lichtvölker und die Völker der Finsternis kämpfen um die Zitadelle. Eisfelder brechen aus dem Land. Die Fläche vor der Zitadelle schrumpft. Das Erdvolk von Rokh – zunächst auf der Seite der Finsternis – wechselt die Seiten und öffnet die Tore. Die Krieger des Lichts dringen ein.
Calarien kämpft sich Stockwerk um Stockwerk mit ihren Kriegern nach oben zum Herz der Finsternis und überlebt die Kämpfe. Heroen vieler Völker fallen in dieser Schlacht. Die Armeen des Lichtes gewinnen die Schlacht.
43 ndF
Eine sudliche Welt wird gefunden, genannt Randwelt. Die überlebenden Krieger des Lichts aus der Polschlacht versuchen, diese in Besitz zu nehmen.
43 bis 45 ndF
Yddia:
Der Friede auf der Yddia dauert an.
Randwelt:
Neue Städte werden erobert, Reiche werden gegründet. Die Ewige Armee erobert eine Stadt und einen Markt.
46 bis 48 ndF
Randwelt:
Die Randwelt wird für alle Völker geöffnet. Invasionsflotten aus anderen Welten werden abgewehrt.
49 bis 51 ndF
Calaryen reist aus der Randwelt ab, kommt erschöpft auf dem Archipel der Dalloali an und tötet im Wahn ein junges Mädchen. Sie wird von ihrer Schwester, (Anoki) erstochen. Ihre Seele ist in einem Schrumpfkopf gefangen. Ob Ihre Geschichte damit endet, ist noch im Dunkeln.
Yddia:
Die zauberische Macht der Ewigen Armee wird vermehrt. Ein brüchiger Friede herrscht auf der Yddia.
Randwelt:
Der Zaubererkrieg:
Fremde Seelenzauberer tauchen auf und überfallen unsere Bundesgenossen. Ihre Macht ist groß. Grausame Dinge geschehen, Tote stehen wieder auf. Bündnisfall wird ausgerufen – Die Ewige Armee kämpft gegen die Flotte der Seelenzauberer. An Land und auf See kämpfen die Tiger siegreich gegen die Zauberer.
Das Bündnis gegen die Seelenzauberer ist erfolgreich.
51 bis 52 ndF
Canfar übergibt die Leitung der Ewigen Armee an Helmnot.
Helmnot wird zum 126. Lord von Follow ernannt und herrscht über die Tiger.
Tebolidag (Randwelt):
Der Markt Nimrod wird vom Steinvolk zurückgegeben. Die Tiger erklären den Besitz.
Neue Fabelwesen werden am Horizont gesichtet, genannt Krieg, Pestilenz und Zerstörung.
Yddia:
Auch hier erscheinen die drei neuen Fabelwesen. Der Krieg zieht über einen Turm der Hauptstadtbefestigung. Vom Wahnsinn befallen kämpfen unsere Krieger gegeneinander und gegen die Krieger des Steinvolkes. Sie kämpfen bis zum letzten Mann.
Der erste Qunkrieg:
Am Ende des Sommers greifen die Qun überraschend unsere Truppen bei Akii-Matuan an. Ein jahrelanger Friede endet hier. Zum Einsatz kommt unsere Reiterei, verstärkt durch Mammufanten.
Belagerungstürme werden aufgefahren und verstärken die Schlachtreihen. Der Kampf wogt hin und her. Das Kristallvolk der Qun gibt nicht auf. Beim Gegenstoß unserer Truppen fallen zahlreiche Recken und Helden des Kristallvolkes.
Die Reiterei der Qun ist weitgehend führerlos. Die Krieger des Kristallvolkes ziehen sich zurück. Unsere Armee rückt nach und bereitet den Qun eine vernichtende Niederlage.
Die Tigersöldner konnten zahlreiches Gerät, Dromedare und Mammufanten erbeuten.
52 bis 53 ndF
Randwelt:
Die Schlacht gegen die Sifh:
Ein Invasor taucht im Ozean auf. Es sind die Herrschenden Sifh. Die Invasionsflotte nähert sich unserer Insel. Die Sifh erklären den Krieg. Unsere Flotte geht zusammen mit unseren Verbündeten vor der Küste in Stellung.
Unsere Flotte versenkt im ersten Ansturm mehrere Schiffe der Sifh. Die Angreifer kämpfen tapfer, aber erfolglos. Wir erleiden nur geringe Verluste.
Die letzten Einheiten der herrschenden Sifh begehen Selbstmord. Die treibenden Schiffe der Sifh werden von uns und den Verbündeten in Besitz genommen.
Yddia:
Neue Einheiten werden ausgehoben, um die im Krieg gegen die Qun erlittenen Verluste auszugleichen.
Alte Welt:
Helmnot wird von Shana, der Regentin des Rabenreiches zum Heerführer des Volksheeres berufen. Er soll Magramor für die Ah‘tain von den Nachtschatten zurück erobern.
„…Darum sei du Kriegsherr für diesen Sommer, Helmnot. Dir werden sie folgen . Denn du bist keiner von ihnen. Du wirst an den Feuern der Stämme das Schwert von Surene genannt…“
„Ich lasse den Raben noch einmal fliegen, Königin, ich hole dir Miklagardh (Magramor)!“
Zum Ende des Jahres gehört Magramor wieder den Raben.
54 ndF
Randwelt (oder auch "Tebolidagh" oder Otremar) - Der Beginn der neuen Zeit:
In Tazzar auf Tebolidagh wurden mächtige Artefakte in großer Zahl gesammelt, ihre Macht war atemberaubend. Es kam Angst auf, was diese Macht anrichten kann und so wurde die große Sammlung an Ende des Mondes der Schlange auseinandergerissen und versteigert. Aber vielleicht war es schon zu spät, Unwetter waren schon über Tazzar hinweg gezogen. Als die Teilnehmer der Versteigerung nach Hause fahren wollten, hatte sich Tebolidagh verändert. Manches war verschwunden, manches war ähnlich, aber anders. Manches hatte sich kaum verändert. Die Bewohner, erzählten wilde Geschichten über Flutwellen, wandernde Inseln, Vulkanausbrüche oder auch von wilden Träumen und einem seltsamen Erwachen.
Alles war noch da in den Erinnerungen: die Schlacht am Pol, die Eroberung der Welt, die folgenden Kriege. Doch jetzt waren da neue Nachbarn, neue Lande.
Die Mächtigen orientierten sich schnell, erkundeten Tebolidagh und überzogen es erneut mit Handel, Bündnissen und Kriegen um ihre Reiche erneut zu formen.
Im Est der Welt besetzt die Ewige Armee einen Teil der Wüsteninsel und nennt sie „Sonneninsel“. Die dort vorgefundenen Städte werden nach den verlorenen Städten Nimrod und Tigeria benannt.
Eine weit entfernte Stadt auf einer abgelegenen Insel wird ebenfalls besetzt.
Nach intensiven Verhandlungen gelang es uns, das Gefolge des Löwen zu überzeugen, dieses Handelszentrum gegen eine uns gewogene, naheliegende Stadt auf der „Sonneninsel“ zu tauschen. Eine weitere Stadt des Steinvolkes wird uns zur Verwaltung übergeben.
Die Ewige Armee besitzt nun vier Städte, davon drei auf der Sonneninsel. Eine dieser Städte ist jedoch nur vorübergehend von Gybal Sham übernommen.
Die Sonneninsel wird zum Zentrum der Überseegebiete der Ewigen Armee erklärt. Tigeria wird zur Hauptstadt erhoben.
Yddia:
Unsere Garnison auf der Alten Welt, in Longardh im Reich der Ah Tain, antwortet nicht mehr.
Nach letztem Rapport steht die Garnison an der Seite der Schwertherren des Raben in schweren Kämpfen. Uldin Skeidh braucht Hilfe. Die Ewige Armee wird den Kontrakt erfüllen. Es wird ein Expeditionsheer zusammengestellt um Klarheit zu schaffen und, wenn nötig, Hilfe zu bringen. Der Tagesbefehl lautet: Wenn nötig, Longardh und Eoine um jeden Preis zu entsetzen.
Sechs Tausendschaften der Templerschaft von Ankor schließen sich unserer Expedition an.
Alte Welt:
Die Stadt Longardh auf Hondonan und unsere dort befindliche Garnison wird durch das Reich des Feuers vernichtet.
Auf Huanaca wird eine kleine Truppe der Ewigen Armee aktiv und schützt die Stadt Neu Boernburg und die kleinwüchsigen Ko-rva die dort siedeln.
Es besteht ein Zusammenhang zwischen den schweren Kämpfen um die Stadt Longardh auf Hondonan und den dort ansässigen Ko-rva. Dieses zwergenhafte Volk waren die meisterhaften Waffenschmiede der Tiger und erlitten bei den Gefechten um Longardh schwerste Verluste.
Im Verlauf des Jahres 54/55 verschwindet die Ewige Armee und die Ko-rva auf Huanaca in das Verborgene. Es wird vermutet, dass dieses kleinwüchsige Volk als Waffenschmiede für die Tiger rekrutiert wurde um die Verluste auszugleichen.
Auf der Randwelt klingen bei Tigeria hinfort die Schmiedehämmer dieses Volkes.
55 ndF
Tebolidag (Randwelt) / Outremar :
Die Schutztruppe Sonneninsel ist neu gruppiert und aufgestellt. Die Kolonie ist gesichert. Unsere Stadt „Tigeria“ wird zur Hauptstadt erhoben. Wir übergeben die Stadt „Sonnengruß“ an das Steinvolk.
Yddia :
Der zweite Qunkrieg
Der Reiter der Finsternis zieht über die Flotten der Qun und richtet furchtbare Verwüstungen an. Wahnsinn befällt die Krieger des Kristallvolkes und sie greifen die Tiger an. Die Kämpfe mit dem Reich des Kristallvolkes flammen wieder auf.
Die Ewige Armee bringt Ihre Truppen gegen das Kristallvolk in Stellung und erklärt den Krieg. Die Templerschaft von Ankhor und das Steinvolk erklären dem Reich des Kristallvolkes ebenfalls den Krieg.
Die Ewige Armee greift die Qunsche Stadt „Aist“ an. Diese wird in schweren, verlustreichen Kämpfen erobert.
DieTemplerschaft von Ankhor erobert mit unserer Hilfe die Qunstadt „Teje“.
Das ganze Jahr über toben die Kämpfe zu Wasser und zu Lande gegen versprengte Einheiten der Qun. Ihr Heer wird zerrieben. Ihre Krieger wählen den Freitod.
Auf der Yddia hat das Reich der Qun aufgehört zu existieren. Das Kristallvolk ist hier ehrenhaft und kämpfend untergegangen.
Wir begradigen unsere Reichsgrenze an der Sudflanke zur Templerschaft. Wir übernehmen die Stadt „Tash-Katanor“. Zum Ausgleich erhält das Reich der Templerschaft die Stadt „Akii-Matuan“.
Unsere Truppen formieren sich um und sichern das neue Reichsgebiet.
Alte Welt:
Es erreicht uns böse Kunde. Eoine, die Hauptstadt des Rabenreiches, ist gefallen. Eile ist das Gebot der Stunde.
Die Expeditionsflotte der Ewigen Armee erreicht die Alte Welt und nimmt Kurs auf Hondanan. Im Gefolge ist eine Flotte der Templerschaft von Ankhor.
Die letzten Verteidiger des Rabenreiches sind gefallen. Sie wurde von den Choson erschlagen. Wir werden Vergeltung fordern.
Die Choson rufen ihre Verbündeten auf, unsere Flotten anzugreifen. Unsere Begleiter von den Templerschaft von Ankhor werden in den Bürgerkrieg der Toku verwickelt und dabei aufgerieben.
56 ndF
Tebolidag (Randwelt) / Outremar:
Ein Invasor erscheint am Horizont vor unserer Inselstadt „Nimrod“. Ein altes Volk hat sein Haupt erhoben und nimmt am Ringen der Völker teil. Es ist der Voodoo-Heiler. Sie ziehen vorbei, und greifen eine Stadt der Legion an.
Yddia:
Unsere Truppen sichern die eroberten Gebiete.
Alte Welt:
Im Dschungel von Ish trennt sich eine Tausendschaft unseres Expeditionsheeres planmäßig von der Truppe. Ein Befehl ist ihr Schicksal, sie ziehen im Verborgenen gen Longardh. Sie werden eine neue Garnison dort aufstellen.
Unser Expeditionsheer erreicht Eoine Da die Legion den Fernkampf aufnimmt und eine Einheit unserer Bogen tötet, gehen wir davon aus, dass eine kampflose Übergabe nicht stattfinden wird. Wir erklären den Belagerungszustand. Die Herausgabe der Choson-Truppen, welche sich in der Stadt verbergen, wird gefordert.
Unsere Fernkämpfer beschießen erfolglos die Heere der Legion auf den Zinnen von Eoine.
Auf eine weitere Herausforderung erhalten wir Antwort. Die Choson werden kämpfen!
Eine Eliteeinheit der Choson kämpft und wird besiegt. Unsere Einheit wird befördert, die gefallenen Rabenkrieger wurden gerächt.
Im Pfeilhagel der Legion fallen viele Bogenschützen der Tiger.
57 ndF
Tebolidagh (Randwelt) / Outremar:
Ein Kontrakt wird uns vom Erdvolk von Rokh angeboten. Wir sollen einen Krieg mit dem Löwen beginnen. Wir lehnen dies zunächst ab.
Yddia:
Die ca Rhuun verletzen unsere Grenzen. Flotten ziehen gegen uns auf. Ein Kontrakt mit dem Ordre du Chevalier wird geschlossen. Die ca Rhuun sollen vom Antlitz der Yddia verschwinden.
Unsere Küstenbatterien eröffnen das Feuer. Die Flotte der ca Rhuun erleidet schwere Schäden. Auch die Seeschlange wütet in der feindlichen Flotte.
Ein Eistroll taucht in unseren Provinzen auf. Er wird von Bogenschützen im Nahkampf getötet.
Unsere Städtenamen in der Yddia wurden geändert.
Alte Welt:
In Longardh werden die Bastionen der Ewigen Armee durch eine Tausendschaft bemannt. Die frühere Besatzung fiel bei der Verteidigung des Rabenreiches.
Die Tausendschaft vor Eoine hat Ihren Auftrag erfüllt und zieht sich in Richtung Küste zurück. Sie wird von einer Übermacht verfolgt und fällt im Dschungel von Korossos durch Bogenschützen der Legion.
58 ndF
Tebolidagh (Randwelt) / Outremar:
Keine Kampfhandlungen gemeldet. Flottenbewegungen im Rahmen der erteilten Befehle.
Yddia:
Der Magier versetzt die Seeschlange. Das Fabelwesen wütet im Ozean. Die letzte Einheit der ca Rhuun wird in offener Feldschlacht besiegt.
Eine Flotte von herrenlosen Schiffen der ca Rhuun treibt vor Dorburg.
Ein Schiff aus Nebel schwebt aus Sud über unser Reich. Unheilvolle Botschaften haben uns schon im Vorfeld erreicht. Es schwebt in einer weißen Wolke und verdunkelt den Himmel. Der Rumpf schimmert wie Eis, nebelgrau und eisblau sind die Segel.
Noch in Bearbeitung – wird in Kürze vervollständigt
…