Beschreibung, Wesenszüge und Ruf:
Drucci wird als ausgesprochen hässlich und vernarbt beschrieben. Seine einzige Liebe gilt offensichtlich den Nem, besser als Ligurier bekannt.
Biographie:
Drucci wurde als Sohn von Arbeits-Merunen um 6 ndF in Al Marun geboren. Beim Untergang dieses Reiches geriet er in die Hände der Ligurier des Gasal Gaboga. Dieser war in dem nicht gerade zart besaiteten Volk wegen seiner Grausamkeit bekannt. Drucci begleitete vermutlich Gaboga in sein Exil nach Esran, wo dieser sich umbracht haben soll. Danach verliert sich seine Spur zunächst, vermutlich lebte er in einer der Sudlichen Welten.
Um 36 ndF tauchte er in Samarak auf und wurde dort Mitglied des Korsarenhauses Baadri. Angeblich war er dort in mehrere Säuberungsaktionen verwickelt und wurde von seinen eigenen Leuten schließlich fallengelassen. Er überquerte die Grenze nach Lugaristan und trat dort in die Dienste der Tigersöldner, auch Ewige Armee genannt.
Sein hartes Durchgreifen – unter anderem auch in Surene – ließ ihn schnell aufsteigen. Als Anführer der Vorhut der Ewigen Armee auf der Yddia war er an der Eroberung von Shub-Nigurath beteiligt, wechselte aber erneut den Herrn und trat in die Dienste des Daogun von Shintaiy, Tozan Toragashi. Drucci wechselte seinen Namen zeitweilig in Dogoguji Duibuqi.
Als Leibwächter und Vollstrecker war er am Machtausbau des Daogun beteiligt. Um 47 ndF wurde er von Daogun Tozan Toragashi nach Kaguiya gesandt, welches zu diesem Zeitpunkt von den Choson eingeschlossen war. Er erfuhr allerdings auf einem Zwischenaufenthalt in Clanthon vom Untergang der Kolonie und verweilte deshalb einige Monde in Descaer.
Seine Spur verliert sich, bis er um 49 ndF wieder in Esran auftauchte, um Spuren und Andenken seines verstorbenen Herrn Gasal Gaboga zu suchen.